Feigentraum

Feigentraum
Feigentraum

Die Feige! Wer sie so anschaut, der hat keinen Zweifel, warum der Volksname für das weibliche Geschlechtsteil sowohl im (süd-) deutschen als auch im italienischen Sprachraum eine Anleihe bei dieser süßen, weichen, nährenden Götterfrucht nimmt.

Dabei können sich die Feigen ganz schön wehren. Fahr ja nicht mit nackter Haut durch die Blätter einer Feigenstaude! Wenn das an einem heißen Sommertag geschieht, und du am Abend Brandblasen hast wie bei einer Verbrennung zweiten Grades, dann sollst du wissen: Die Feigen waren’s.

Eine Wespe müsste man halt sein.

Die
Dekas
Seite

 Webseite von

Dr.phil. Georg Dekas

georg@dekas.it