Blitz | Rechte sind wie Geldscheine

1910 war die Reichsmark noch was wert. In den 1920ern nichts mehr. Foto: Pixabay/cocoparisienne
1910 war die Reichsmark noch was wert. In den 1920ern nichts mehr. Foto: Pixabay/cocoparisienne

Mit dem „Recht auf etwas“ ist es wie mit einem Geldschein. Ist der Schein „gedeckt“, bekommst du etwas dafür. Sonst ist es nur ein Stück Papier. Deckung und Geltung gewährleisten allein die tätigen Bürger in ihrem Staat und Bund.

Wer mit dem „Geldschein Menschenrecht“ einkaufen geht, kommt sehr oft mit leeren Händen zurück. Am öftesten und härtesten wird enttäuscht, wer die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zum Nennwert nimmt. Ein Ideal ist kein Recht und die Vereinten Nationen sind keine Weltnotenbank.

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Dr.phil. Georg Dekas

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