Klimaschutz ist ein schlechter Vorwand…

Kabel im Gras-001

…für gutes neues Geschäft. Das grüne Business wird von der Politik gepuscht. Was in Ordnung geht, nur bitte ohne Zeigefinger.  

Der Klimawandel ist eine der ganz großen Geschäftsideen unserer Zeit. Wenn alle schon alles haben und alles läuft, braucht es neue Bedürfnisse und Vorgaben, um das Rad von Industrie und Konsum in Schwung zu halten. Nur die Grünen der ersten Stunde haben gemeint, ihren Kampf gegen die Wirtschaftsbosse und die böse Industrie führen zu müssen. Heute sind sie arrivierte ältere Damen und Herren, die sich bestens in Politik und Wirtschaft bewegen. Denn beide, die Träumer und die Bosse, haben erkannt: Da ist viel Business drin im Klima!

Wie aber schafft man die Nachfrage für Produkte, die noch keiner braucht? Dafür gibt es viele Möglichkeiten. In diesem Fall setzt man auf die Angst. Die Geschäftstüchtigen malen den Teufel an die Wand: Die Erderwärmung bringt Naturkatastrophen, Hungersnöte, Migration! Ja, ja, das mag schon sein. Aber jetzt, im zweiten Schritt, tun die Werbeverkäufer der Green Economy etwas, das sie entlarvt: Sie machen den Leuten vor, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht und könne – mit den richtigen Mitteln! – vom Menschen korrigiert werden. Müsse korrigiert werden! Ultimativ und alternativlos.

Auf diesen Trick sollte man nicht hereinfallen. Die ganze Menschheitsgeschichte ist die Geschichte vom Kampf gegen die Witterung und ihre Folgen. Klimawandel hat es immer schon gegeben, und der Mensch ist weder dessen (alleiniger) Verursacher noch kann er dessen Meister sein. Der Mensch kann und wird sich neuen Gegebenheiten immer anpassen müssen.

Neue, „grüne“ Technologien sind willkommen. Nur haben sie keinen (hyper-)moralischen Imperativ nötig. Und keine vorauseilende Zwangsgesetzgebung, Beispiel Klimahaus Südtirol.

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Griasti! Des isch di Webseit von Georg Dekas