Roter Bulle, rotes Tuch

Dietrich Mateschitz. Der Rote Bulle. Redet nicht über alles, aber über alles mit Kopf und Herz. Das ist in seinem Gespräch in der Grazer „Kleine Zeitung“ offenkundig. Lasst Euch nicht von der  reißerischen und Überschrift in die Irre führen.

Mister Red Bull sieht die so genannte „Flüchtlingspolitik“ Europas so wie wir anderen auch, die wir noch mit unserem eigenen Kopf denken wollen und die Dinge sehen und beschreiben wollen, wie sie sind und nicht wie sie andere gerne hätten. Sicher, auch dabei können Fehler unterlaufen. Aber kein Fehler in der natürlichen Wahrnehmung und Beobachtung der Dinge kann jemals so groß sein wie die ideologische Verblendung.

Die hatte man früher in den Konfessionen und später in den Ismen des 20. Jahrhunderts ausgemacht. Heute hat die ideologische Verblendung das westliche Denken voll erwischt. Es ist der größte Fehler der herrschenden politischen Klasse im Euro-Europa, die eigene Verirrung nicht zu erkennen und statt dessen jeden Einwand und Widerstand gegen das Totem der Menschenrechte als „Rechtspopulismus“ zu verteufeln. Sie sind die Päpste und wir ihre Ketzer.

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