In der Villa Pisani

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Barocker Landsitz der Dogenfamilie Pisani. Von Venexia fuhren sie damals auf ihrem „burchiello“ den Brenta-Kanal herauf bis nach Stra.

DSC_1176Im Empfangssaal der „Triumph des Bacchus“. Lust und Vergnügen als übergeornetes Leitmotiv.

 

Höhepunkt: Im Prunk- Tanz-und Musik-Saal das Deckenfresko von Tiepolo, unübertroffen (siehe oben).

Der Blick nach draußen: Eleganz, Pracht, Perspektive. Sinnbild der Macht. DSC_1195

 

 

 

 

Haus der Potentaten. Napoleon hat hier übernachtet, DSC_1204Mussolini und Hitler. Auch der kleine Vittorio Emanuele II. Die Führerin sagte, „als Venetien von Österreich befreit wurde, kam Vittorio Emanuele II. als erster italienischer König in diese Villa“. Dass es ein weiterer Eroberer war, diesmal aus Piemont, das realisiert die Risorgimento-trunkene Vorstellung nicht.

Der von Napoleon als König von Italien eingesetzte Stiefsohn Eugène – auch er ein Bewohner der Villa – hat versucht, dem schweren, barocken Palazzo einen  nüchternen Klassizismus einzuimpfen.

Es ist bei einigen Zimmern geblieben. Episode der Geschichte.    DSC_1182

 

 

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